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Scharfe TV-Schirme für heiße Videospiele Wer sich einen neuen Flachbild-Fernseher kaufen möchte und plant, an diesen auch moderne Spielekonsolen anzuschließen, hat die Qual der Wahl: Jeden Monat kommen neue Geräte auf den Markt, sodass es schwer fällt, hier den Überblick zu behalten. COMPUTER BILD SPIELE zeigt deshalb in Ausgabe 2/09 (von Mittwoch an im Handel), was Verbraucher beim TV-Kauf beachten sollten. Außerdem werden in einem Vergleichstest jeweils vier aktuelle Geräte der 32- und 37-Zoll-Klasse von LG, Philips, Panasonic, Samsung, Sony und Toshiba auf Chip und Pixel geprüft. Solche Fernseher sind besonders beliebt, weil sie in fast jedes Wohnzimmer passen und dabei einen guten Kompromiss aus Preis, Bildschirmgröße und Stromverbrauch darstellen. weiterlesen ...
Die Krise als Chance für einen Neustart Die herannahende Rezession blockiert das stark vernetzte Wirtschaftssystem in weiten Teilen. Nicht nur die Finanzströme stocken, auch die gesamten Warenströme fließen nicht mehr reibungslos. Man legt Produktionen still und kann Mitarbeiter gar nicht oder nur teilweise auslasten. Diese Denkpause sollten Firmen nutzen, um vom kurzfristigen und reaktiven in ein strategisches Handeln umzuschwenken, so der Ratschlag des Schweizer Systemarchitekten Bruno Weisshaupt weiterlesen ...
Steuerstreit: Milliarden für die Konjunktur? Im Streit über das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung kommen sich Union und SPD nur zögerlich näher. Während sich die SPD-Spitze am Sonntag auf ein 40-Milliarden-Euro-Programm verständigte und dem CSU-Vorstoß nach Steuersenkungen erneut eine Absage erteilte, bekräftigte der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer bei aller Kompromissbereitschaft genau diese Forderung seiner Partei. DIW-Chef Klaus Zimmermann warf der Politik derweil ein wirtschaftliches Missverständnis vor und plädierte für den Verzicht auf ein zweites Konjunkturpaket. weiterlesen ...
Toyota: Japanische Exporte brechen ein Die japanischen Exporte sind wegen der lahmenden Weltwirtschaft dramatisch eingebrochen. Die Ausfuhren gingen im November im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26,7 Prozent auf umgerechnet 42,3 Milliarden Euro zurück. Gerade die Autoindustrie leidet unter einer Absatzkrise: Toyota rechnet im laufenden Jahr zum ersten Mal in ihrer Geschichte mit Verlusten. weiterlesen ...
Strategien gegen das Account-Chaos Die Internet-Revolution bringt nach einem Bericht von Technology Review derart viele Kommunikationsmöglichkeiten mit sich, dass man leicht den Überblick verlieren kann. „Die vielen Wege, Freunde und Bekannte online und offline zu erreichen, sind allerdings nicht unbedingt bequem: Jeden einzelnen Dienst nach neuen Botschaften zu durchforsten, ist anstrengend und kostet Zeit. weiterlesen ...
Kauflaune trotz Wirtschaftskrise unverändert stabil Bislang konsumieren die Verbraucher laut GfK-Studie trotz Rezession und Finanzkrise auf stabilem Niveau. Der sogenannte Konsumklimaindex für den Monat Januar lag wie im Dezember bei 2,1 Punkten, dies teilte das Marktforschungsinstitut GfK am Montag in Nürnberg mit. Die Anschaffungsneigung habe sich aufgrund der nachlassenden Inflation sogar leicht erhöht, die Einkommens- und Konjunkturerwartungen hätte sich alledings verschlechtert. weiterlesen ...
Toyota: Japanische Exporte brechen ein Die japanischen Exporte sind wegen der lahmenden Weltwirtschaft dramatisch eingebrochen. Die Ausfuhren gingen im November im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26,7 Prozent auf umgerechnet 42,3 Milliarden Euro zurück. Gerade die Autoindustrie leidet unter einer Absatzkrise: Toyota rechnet im laufenden Jahr zum ersten Mal in ihrer Geschichte mit Verlusten. weiterlesen ...
Vorzeitige Haftentlassung: Christian Klar ist frei Der ehemalige RAF-Terrorist Christian Klar kommt nach 26 Jahren im Gefängnis auf freien Fuß. Eigentlich sollte er am 3. Januar zur Bewährung entlassen werde, wie das Oberlandesgericht Stuttgart mitteilte. Der 56-Jährige wurde nun aber früher freigelassen als erwartet. weiterlesen ...
Krisenprophezeiungen: Erbsenzähler ignorieren Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, hat eine überraschende Forderung aufgestellt. Er hält es für sinnvoll, die vielen nationalen und internationalen negativen Wirtschaftsprognosen zu ignorieren. weiterlesen ...
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